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Melsungen legt Einspruch gegen Szene von Berlin-Spiel ein
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Handball Melsungen legt Einspruch gegen Szene von Berlin-Spiel ein

Handball-Bundesligist MT Melsungen hat nach dem 28:28 gegen die Füchse Berlin Einspruch gegen die letzte Szene des Spiels angemeldet, sagte Geschäftsführer Axel Geerken im Anschluss an die hitzige Partie vom 19. April.

Fabian Wiede von den Füchsen Berlin versteht die Aufregung nicht: «Ich weiß nicht, was das Problem ist.» Foto: Jens Wolf

Melsungen. "Wir werden anschließend entscheiden, ob wir ihn weiterverfolgen oder nicht", sagte Geerken. Berlins Nationalspieler Fabian Wiede soll kurz vor Schluss den Melsunger Jeffrey Boomhouwer bei der Ausführung eines Einwurfs behindert haben. Johannes Sellin erzielte im Anschluss dennoch den vermeintlichen Siegtreffer für Melsungen - allerdings kurz nach der Schlusssirene. Das Tor zählte nicht mehr.

"Ich habe den Ball ganz normal hinter mich auf den Boden gelegt. Ich weiß nicht, was das Problem ist", sagte Wiede zu der Szene bei Sport1. Im Anschluss an das Spiel war es zu tumultartigen Szenen gekommen, weil vor allem Füchse-Keeper Silvio Heinevetter bei den Unparteiischen protestierte.

dpa

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