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Punker hat zu viel auf Kerbholz und muss ins Gefängnis
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Bahnhof Dresden-Neustadt Punker hat zu viel auf Kerbholz und muss ins Gefängnis

Weil er zuviel auf dem Kerbholz hatte, schickten Bundespolizisten einen am Freitagmorgen am Bahnhof Dresden-Neustadt aufgegriffenen Punker ins Gefängnis. Die Beamten kontrollierten den 27-Jährigen gegen 6 Uhr, wie die Bundespolizei am Freitag mitteilte.

Symbolbild.

Quelle: Fotograf privat

Dresden. Weil er zuviel auf dem Kerbholz hatte, schickten Bundespolizisten einen am Freitagmorgen am Bahnhof Dresden-Neustadt aufgegriffenen Punker ins Gefängnis. Die Beamten kontrollierten den 27-Jährigen gegen 6 Uhr, wie die Bundespolizei am Freitag mitteilte. Dabei fiel ihnen auf, dass gegen den gebürtigen Eisenacher in Haftbefehl der Berliner Staatsanwaltschaft vorlag.

Reichlich 1400 Euro hätte er zahlen müssen, um eine 130-tägige Haftstrafe abzuwenden. So viel Geld hatte der Punker nicht dabei. Doch das sollte noch nicht alles sein. Leipziger Justizbehörden suchten wegen Diebstahls und Erschleichens von Leistungen deutschlandweit nach dem Mann ohne festen Wohnsitz. Außerdem fanden die Bundespolizisten bei der Durchsuchung in der Jackentasche des jungen Mannes auch noch Haschisch.

Auf den Punker kommt also noch einiges zu. Seine neue Adresse in der Justizvollzugsanstalt am Hammerweg haben die Bundespolizisten den Justizbehörden in Leipzig übermittelt. Außerdem fertigten sie eine Strafanzeige wegen Drogenbesitzes aus.

Von uh

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